Ausstellung von Jürgen Postel in Dornburg

Ausstellung von Jürgen Postel im Dornburger Rokokoschloss Liebe Mitglieder und Freunde der Maria-Pawlowna-Gesellschaft, der Weimarer Künstler und Mitglied unseres Vereins Jürgen Postel stellt seine Zeichnungen „Wanderwege. SaaleHorizontale“ im Rokokoschloss in Dornburg aus. Die Ausstellung ist bis zum 1. November 2026 zu sehen. Wir empfehlen den Besuch der Ausstellung. Ausstellung mit Werken von Jürgen Postel (übernommen von der Facebook-Seite der Thüringer Schlösserstiftung vom 12. September 2026) Mit der Ausstellung „Wanderwege. Die SaaleHorizontale in Zeichnungen von Jürgen Postel“ laden wir in den nächsten Wochen auf die Dornburger Schlösser ein. Für die exklusiv für die Sonderausstellung entstandene Serie von Zeichnungen war der Weimarer Künstler mehr als zwei Jahre lang im Gebiet der mittleren Saale unterwegs. So entstand das Bild eines Natur- und Kulturraums, den auch die Dornburger Schlösser und Gärten unverwechselbar mitprägen. Der beliebte Qualitätswanderweg SaaleHorizontale führt rund um Jena und bis zu den Dornburger Schlössern.In Postels Zeichnungen treffen genaue Beobachtungen auf einen intuitiven Arbeitsprozess. Wurde mit wenigen Graphitlinien die Komposition festgelegt, ergibt sich die jeweilige Technik meist aus dem Bild heraus: Graphit- und Farbstifte kombiniert er mit Feder und Tusche, Kohle, Kugelschreiber, Fineliner oder Gelstiften. Werkzeuge zum Aufrauen des Papiers werden zu künstlerischen Mitteln. Entscheidend ist nicht die Technik, sondern das Ergebnis – eine Zeichnung wird verändert und verdichtet, bis Material, Beobachtung und Handschrift zu einer stimmigen Einheit finden.Jürgen Postel, geboren 1951 in Wandersleben, studierte Ausstellungsgestaltung in Berlin und ist seit 1979 freiberuflich tätig. Sein künstlerisches Spektrum umfasst Fotografie, Grafik und Plastik. Zugleich gehörte Postel in der DDR zu den bekannten Vertretern der ostdeutschen Blues-Szene. Seit den späten 1980er-Jahren widmet er sich verstärkt der freien Grafik. Seine Arbeiten wurden in zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland gezeigt, so aktuell als Finalist der SWISSARTEXPO in Zürich.Ausstellung „Wanderwege. Die SaaleHorizontale in Zeichnungen von Jürgen Postel“Dornburger Schlösser, Rokokoschloss (Mansarde)12. September bis 1. November 2026Do-Di 10 bis 17 Uhr

Rückblick Festkonzert in Erfurt

Rückblick auf das Festkonzert zum 240. Geburtstag Maria Pawlownas in Erfurt Liebe Mitglieder, Freunde und Förderer der Maria-Pawlowna-Gesellschaft, anlässlich des 240. Geburtstags Maria Pawlownas am 16. Februar 2026 wurde ein musikalisch-literarisches Programm „Die Reise Maria Pawlownas im Jahre 1804 von Petersburg nach Weimar - entlang der heutigen Erlebnisroute Maria Pawlowna“ als Collage aus Musik und Texten“ am 9. Mai 2026 im Telemann-Saal des Schlosses Wilhelmsthal bei Eisenach, der Lieblingssommerresidenz Maria Pawlownas, aufgeführt. Die Kompositionen von Matthias Hessel, die er selbst auf dem Flügel spielte, wechselten mit den Texten, die Sigrid Schmitz unter Einbeziehung historischer Aufzeichnungen verfasst hat und durch die Sprecherin Iris Kerstin Geißler vorgetragen wurden. Es war eine hervorragende Würdigung für Maria Pawlowna und ein hervorragendes Erlebnis für das Publikum! S. https://maria-pawlowna.de/rueckblick-auf-das-festkonzert/Am 9. September 2026 fand das Festkonzert „Die Reise Maria Pawlownas im Jahre 1804 von Petersburg nach Weimar - entlang der heutigen Erlebnisroute Maria Pawlowna“ im Haus Dacheröden in Erfurt als Kooperationsveranstaltung der Maria-Pawlowna-Gesellschaft e.V. und der Erfurter Herbstlese e. V. im Kultur: Haus Dacheröden statt.In den historischen Räumen des Hauses Dacheröden konnten die Konzertbesucher vorab Kaffee und Kuchen genießen und die Kunstwerke einer laufenden Ausstellung betrachten.Dann begann die musikalisch-literarische Reise Maria Pawlownas. Der Komponist Matthias Hessel spielte am Flügel seine eigenen Kompositionen. Sie klangen melancholisch bei der Traurigkeit Maria Pawlownas beim Verlassen ihrer Heimat und wurden klangvoll beim Skizzieren der freudigen Ereignisse, wie der Empfang der hohen Gäste in Riga oder die Ankunft in Weimar. Iris Kerstin Geisler als Sprecherin hat die Tiefen und Höhen der Reise Maria Pawlownas gefühlvoll vorgetragen.Das Publikum war gerührt. Eine Besucherin sagte am Ende: „Ich war jetzt gedanklich wieder in St. Petersburg.“ Die Konzertbesucher dankten den Künstlern mit anhaltendem Applaus. Wir danken dem Kooperationspartner, der Erfurter Herbstlese e. V. im Kultur: Haus Dacheröden, für die angenehme Zusammenarbeit.Allen, die das Projekt unterstützt haben, danken wir herzlich.Fotos: Dr. Jens Kosch und Michael Häublein

750-Jahrfeier Luckau – Festumzug

750-Jahrfeier Luckau – Festumzug: Maria Pawlowna und Carl Friedrich dabei! Im Sommer 2024 hat unser Verein eine Reise entlang des 2. Abschnitts der Erlebnisroute Maria Pawlowna unternommen. In der Stadt Luckau haben wir an der Wand der historischen Gaststätte „Goldener Ring“ eine Plakette mit dem QR-Code eingeweiht. Hier, in diesem Haus, hat auf der Reise von St. Petersburg nach Weimar am 5. November 1804 die junge Maria Pawlowna mit ihrem Ehemann Carl Friedrich gespeist. Im Sommer 2026 feierte die Stadt Luckau in Brandenburg das 750. Gründungsjubiläum. Am 14. Juni fand ein großer Festumzug mit historischen Schaubildern statt. Aus der Erinnerung an dieses besondere Ereignis fuhr in einer Kutsche das junge Paar Maria Pawlowna und Carl Friedrich. Das Projekt „Erlebnisroute Maria Pawlowna“ hinterlässt Spuren und lässt die Geschichte lebendig werden! Wir danken Helga Tucek vom Luckauer Geschichtsverein für die Information. Foto: Mareen Kopsch

Musikalische Wanderung zu Liszt, ein Rückblick

Rückblick auf die musikalische Wanderung zu Liszt (23. Salon Maria Pawlowna) Weimar, 6. Juni 2026 Im Rahmen des 23. Salons Maria Pawlowna am 4. Juni 2026 wurden die Mitglieder und Freunde der Maria-Pawlowna-Gesellschaft zu einer musikalischen Wanderung zu Liszt eingeladen. So trafen wir uns am Schloss Kromsdorf, von wo aus die Wanderung entlang des Liszt-Promenadenwegs startete. Wir freuten uns über die Teilnahme einiger Einwohner von Kromsdorf, darunter auch der Bürgermeisterin Katrin Karpe. Gunter Braniek, Bürgermeister a.D. und Lokalhistoriker, führte uns entlang des Liszt-Promenadenwegs von Kromsdorf nach Denstedt, erzählte uns die Historie des Geländes, u.a. über die landwirtschaftliche Nutzung auf dem ehemaligen Freigut Linke in Kleinkromsdorf oder später durch die LPG „Tal des Friedens“. An den Informationstafeln des Liszt-Promenadenwegs ging es um den großen Musikvirtuosen und Komponisten Franz Liszt, der durch Bemühungen Maria Pawlownas nach Weimar kam und zur musikalischen Blüte Weimars im Wesentlichen beitrug. Wir bewunderten die neu sanierte Steinbrücke, die heute den Namen des Freigutsbesitzers Linke trägt, sowie die neu gestaltete Ruhe-Insel mit einer geschnitzten Sitzgruppe, umrandet mit Symbolen von Denstedt – der Burg und der Liszt-Orgel in der Denstedter Kirche. Unterwegs genossen wir traumhafte Blicke auf die Burg und auf die umliegende Landschaft mit satt grünen Feldern, die bei leichtem Wind Wellen schlugen.In der Denstedter Kirche erwartete uns Michael von Hintzenstern, ein vielseitiger Musiker, der seit vielen Jahren die musikalische Erinnerungskultur in Denstedt pflegt. Unermüdlich spielt er zahlreiche Konzerte an der „Liszt-Orgel“, die von den Gebrüdern Peternell 1859/60 gebaut wurde. Hier in Denstedt diente als Organist Alexander Wilhelm Gottschalg (1827-1908) und erlangte als „Liszt-Organist“ sowie als bedeutender Kantor und Musikschriftsteller historische Berühmtheit. Gottschalg war ein enger Vertrauter und Schüler von Franz Liszt, der Gottschalgs Orgelspiel außerordentlich schätzte.Auf der „Liszt-Orgel“ spielte Michael von Hintzenstern ein Programm aus Kompositionen, die uns verschiedene Facetten der Orgel demonstrierten. Es war großartig! Eine Überraschung hielt der Organist für uns parat: er rezitierte zuerst das Gedicht „Musik“ der Prinzessin von Orleans. Anschließend spielte er Improvisationen des Weimarer Organisten Johann Gottfried Töpfer über das Gedicht „Musik“ auf eine Melodie von Maria Pawlowna von Sachsen-Weimar-Eisenach zu diesem Gedicht!Eine weitere Überraschung stellte uns Michael von Hintzenstern vor: auf dem Altar stand ein Kreuz, welches der russische Zar Nikolaus I. an die Kirche Denstedt anlässlich seines Besuchs bei seiner Schwester Maria Pawlowna 1839 in Weimar gestiftet hatte.Mit einem langen Applaus bedankten sich die Teilnehmer der Veranstaltung bei Gunter Braniek und Michael von Hintzenstern für den lehrreichen und genussvollen Nachmittag.    Fotos: Irina Tschistowskaja und Jens Kosch

Rückblick auf das Festkonzert

Rückblick auf das Festkonzert zum 240. Geburtstag Maria Pawlownas https://maria-pawlowna.de/wp-content/uploads/2026/05/Konzertausschnitt.mp4Von Dr. Irina Tschistowskaja15.05.2026Selbst die Sonne war in feierlicher Stimmung und begrüßte strahlend die Gäste des Festkonzertes zum 240. Geburtstag Maria Pawlownas im Schlosspark von Wilhelmsthal am vergangenen Samstag.Zuerst gingen die zahlreichen Gäste zur Schloss- und Parkführung mit Herrn Dr. Peter Arends vom Förderverein Wilhelmsthal e.V. Von ihm hörten sie die eine oder andere Episode aus der Bau- und Entstehungsgeschichte der Schloss- und Parkanlage sowie über die Bewohner des Anwesens. Dazu zählte auch Maria Pawlowna, die in der Sommerresidenz der Weimarer Herzogsfamilie einige Sommer verbrachte.     In dieser Zeit liefen im Telemann-Saal die letzten Vorbereitungen zum Festkonzert: der Soundcheck, das Einspielen eines für Matthias Hessel neuen Instruments. Dann füllte sich der Saal, fast alle Stühle waren besetzt, eine erwartungsvolle Atmosphäre stellte sich ein.Dr. Irina Tschistowskaja, die Präsidentin der Maria-Pawlowna-Gesellschaft, sagte zur Begrüßung:„Heute feiern wir eine hervorragende Frauenpersönlichkeit, die das kulturelle und das gesellschaftliche Leben in unserer Region im angehenden 19. Jh. geprägt hat. Am 16. Februar dieses Jahres war der 240. Geburtstag der Großherzogin Maria Pawlowna von Sachsen-Weimar-Eisenach.Maria Pawlowna lebte 55 Jahre in Weimar. Sie bewahrte sich ihre Liebe und Verbundenheit mit ihrer alten Heimat, begegnete aber auch ihrer neuen Heimat mit großem Respekt und Sympathie. Sie förderte Kunst und Wissenschaft und war eine große soziale Wohltäterin. Sie setzte sich für einen intensiven kulturellen Austausch zwischen den Völkern ein. Der Schlüssel hierfür ist der Respekt füreinander. Maria Pawlowna hat das vorgelebt. Dieses wichtige Vermächtnis Maria Pawlownas ist heutzutage aktueller denn je.  Die Maria-Pawlowna-Gesellschaft entwickelt die Reisestrecke von St. Petersburg nach Weimar, die Maria Pawlowna und Carl Friedrich nach ihrer Hochzeit 1804 zurücklegten, als Kulturroute mit dem Titel „Erlebnisroute Maria Pawlowna“. Die Strecke hat eine Länge von 2000 km. Wir verstehen die Erlebnisroute als ein gemeinsames historisches Erbe, aber auch als einen gerade in der heutigen Zeit verbindenden Pfad zur Völkerverständigung. Kunst, Kultur und Tourismus sind dabei unsere Mittel.Der Komponist und Pianist Matthias Hessel wurde vor einigen Jahren von der Projektidee der Erlebnisroute Maria Pawlowna so inspiriert, dass er seitdem Musik zur Reise Maria Pawlownas komponiert. Diese Kompositionen haben wiederum unseren Verein dazu bewegt, Texte, basierend auf historischen Tagebuchaufzeichnungen und Briefen, zu verfassen. So entstand das Programm „Die Reise Maria Pawlownas im Jahre 1804 von Petersburg nach Weimar - entlang der heutigen Erlebnisroute Maria Pawlowna“ als Collage aus Musik und Texten.“Dann begann die Reise Maria Pawlownas im Jahr 1804 mit Texten und Musik. Diese Collage hat unser Vereinsmitglied Sigrid Schmitz seit Langem als Idee in sich getragen und in den letzten Monaten als Manuskript in Form gebracht. Auch sie, Sigrid Schmitz, war diejenige, die dem ehemaligen Schüler ihres verstorbenen Ehemanns, Prof. Manfred Schmitz, immer wieder neue Anregungen für Kompositionen gegeben hat. Matthias Hessel, der komponierende Pianist, hat die Reise Maria Pawlownas verinnerlicht. Man hört in seinen Kompositionen das Trappen der Pferde auf der langen Reise, die Traurigkeit Maria Pawlownas beim Verlassen ihrer Heimat, aber auch die Neugier auf ihre neue Heimat („Auf dem Weg“ und vor allem die „Reisefantasie“). Dann folgen in der „Glücklichen…

Rückblick auf das Picknick

Rückblick auf das Picknick am Maria-Pawlowna-Promenadenweg anlässlich der Einweihung einer Informationstafel Weimar, 13 04.2026 Es ist zu einer Tradition unseres Vereins geworden, dass die Mitglieder und Freunde der Maria-Pawlowna-Gesellschaft im Frühjahr entlang des Maria-Pawlowna-Promenadenweges flanieren, dabei Müll einsammeln und um die Natursteine mit Goethe-Zitaten das Gras sowie die Sträucher  einkürzen. Der Vorstand des Vereins hat dazu in diesem Jahr am 10. April 2026 eingeladen. Unser Verein hat am Eingang des Promenadenwegs von der Tiefurter Seite eine Informationstafel zum Maria-Pawlowna-Promenadenweg angebracht. Die Einweihung dieser Informationstafel war der Anlass der diesjährigen Aktion.  Dem Aufruf folgten 20 Mitglieder und Freunde des Vereins, die von nah und fern ankamen. Die am weitesten angereisten Teilnehmer kamen aus Schkeuditz! Alle waren mit passenden Utensilien ausgestattet, neben den Mülltüten und Gartenscheren sogar mit einem Rasentrimmer! Bei strahlendem Sonnenschein liefen wir den schönen Promenadenweg von Kromsdorf in Richtung Tiefurt, bewunderten das Aufwachen der Natur, lasen und verinnerlichten die weisen Goethe-Sprüche auf den Natursteinen, ohne das eigentliche Ziel des Frühjahrsputzes zu vergessen.Angekommen an der neu angebrachten Informationstafel, mussten wir leider feststellen, dass diese, wie auch ein Stein davor, bereits mit Graffiti beschmiert waren. Gerlind Häublein hat glücklicherweise ein Mittel zur Graffitientfernung mitgebracht und konnte die Schäden beseitigen.An der Informationstafel hat Irina Tschistowskaja, die Präsidentin der Gesellschaft, die Geschichte des Promenadenwegs erläutert und die Rolle von Wolfgang Knappe, des Vereinsgründers, beim Entstehen des Maria-Pawlowna-Promenadenwegs gewürdigt. Einen besonderen Dank hat sie an Michael Häublein für seinen Einsatz bei der Anfertigung und Anbringung der Informationstafel ausgesprochen. Nun können sich interessierte Spaziergänger über den Maria-Pawlowna-Promenadenweg kurz informieren oder vertiefte Informationen durch Einscannen des QR-Codes auf der Homepage unseres Vereins ansehen.    Zurückgekehrt an den Startpunkt unseres Spaziergangs, erwartete uns eine reichlich gedeckte Tafel mit kulinarischen Beiträgen der Teilnehmer. Sie waren vielfältig und schmackhaft! Bei diesem wunderbaren Picknick verbrachten wir eine vergnügliche Zeit miteinander.Gunter Braniek, Bürgermeister a.D. von Kromsdorf, der die Idee mit der Informationstafel zum Maria-Pawlowna-Promenadenweg an unseren Vorstand herangetragen hatte, erläuterte uns die Geschichte von Schloss Kromsdorf, auch in Verbindung zur Herzogsfamilie von Sachsen-Weimar. Wir danken Gunter Braniek für die Kooperation!Der Vereinsvorstand dankt ganz herzlich allen Teilnehmern der Veranstaltung für ihr Engagement zum Erreichen unseres Vereinsziels, das Wirken und die Ausstrahlung Maria Pawlownas in die heutige Zeit zu reflektieren und in der öffentlichen Wahrnehmung zu verstärken!

Blumentisch für Maria Pawlowna

Blumentisch zum 240. Geburtstag Maria Pawlownas Weimar, 16.02.2026Liebe Mitglieder und Freunde der Maria-Pawlowna-Gesellschaft, die Klassik Stiftung Weimar richtet jährlich zum Geburtstag Maria Pawlownas am 16. Februar Jardin portatif, den Stubengarten Maria Pawlownas, ein. Maria Pawlowna liebte Blumen und legte Wert darauf, dass ihre Schlossräume stets mit Blumen geschmückt waren.  Die Klassik Stiftung Weimar präsentiert vom 13. bis 25. Februar 2026 im Bücherkubus des Studienzentrums der Herzogin Anna Amalia Bibliothek den Blumentisch der Großherzogin Maria Pawlowna, https://www.klassik-stiftung.de/ihr-besuch/ausstellung/jardin-portatif-2026/In diesem Jahr ist der 240. Geburtstag Maria Pawlownas. Aus diesem Anlass veranstaltet unser Verein am 9. Mai 2026 ein Festkonzert mit Kompositionen von Matthias Hessel, Berlin, im Telemann-Saal des Schlosses Wilhelmsthal bei Eisenach. Weitere Details folgen in unserem Newsletter.   Genießen Sie die Blumenpracht im Studienzentrum der Herzogin Anna Amalia Bibliothek und feiern Sie mit uns den 240. Geburtstag Maria Pawlownas in Wilhelmsthal mit! Fotos: Gerlind Häublein

Übergabe der Maria-Pawlowna-Ehrenmedaille

Weimar, 05.02.2026Übergabe der Maria-Pawlowna-Ehrenmedaille an das Stadtmuseum WeimarAm 4. Februar 2026 fand die Übergabe der Maria-Pawlowna-Ehrenmedaille an den Verein „Freunde und Förderer des Stadtmuseums Weimar Im Bertuchhaus e. V.“ statt.Das Stadtmuseum Weimar beherbergt die wichtigsten Zeugnisse der Stadtgeschichte Weimars. In den Beständen des Museums befindet sich u.a. eine Gedenkmedaille zum 50. Jahrestag der Ankunft Maria Pawlownas 1854 von Angelica Facius.Der Vereinsvorsitzende des Fördervereins des Stadtmuseums Weimar, Prof. Christian Hecht, würdigte die Rolle Maria Pawlownas in der Stadtgeschichte Weimars und brachte seine große Freude über die Schenkung der Maria-Pawlowna-Ehrenmedaille zum Ausdruck.Die Präsidentin unseres Vereins, Dr. Irina Tschistowskaja, erläuterte die Entstehungsgeschichte der Medaille und bat, dass der Förderverein des Stadtmuseums die Medaille an das Museum zur Integration in die numismatische Sammlung weiterleitet. An der Veranstaltung nahmen Dr. Alf Rößner, Direktor des Stadtmuseums, sowie die Mitglieder der Maria-Pawlowna-Gesellschaft Michael und Gerlind Häublein, Dr. Jens Kosch und Stanislav Sedlacik teil. Wir hoffen, dass die Maria-Pawlowna-Ehrenmedaille einen würdigen Platz in der numismatischen Sammlung des Stadtmuseums findet und bei der einen oder anderen Ausstellung der Öffentlichkeit vorgestellt wird.  Fotos: Dr. Jens Kosch (Maria-Pawlowna-Gesellschaft) und Stadt Weimar

Gruß zum Jahresende

Weimar, 18.12.2025 Liebe Mitglieder, Freunde und Unterstützer der Maria-Pawlowna-Gesellschaft, ein für die Maria-Pawlowna-Gesellschaft erfolgreiches Jahr 2025 geht zu Ende. Das Wirken und die Ausstrahlung unserer Namenspatronin stehen im Mittelpunkt und bestimmen die Inhalte unserer Vereinsaktivitäten. Bei unserem wichtigsten Projekt, der Erlebnisroute Maria Pawlowna, haben wir bereits vier Abschnitte erschlossen. Nachdem in den Jahren 2023-2024 die Abschnitte der Erlebnisroute innerhalb Deutschlands bereist worden waren, folgte 2025 eine wunderbare Reise durch das ehemalige Preußen im heutigen Polen. Auch für das kommende Jahr haben wir neue Ideen und Pläne.Für Ihr Vertrauen und Ihre Unterstützung möchten wir uns bei Ihnen ganz herzlich bedanken. Bei unseren vielfältigen Aktivitäten rechnen wir damit, dass Sie uns weiterhin begleiten und unterstützen.Für die bevorstehenden Weihnachtsfeiertage sowie für das neue Jahr wünschen wir Ihnen alles Gute. Bleiben Sie uns gewogen!Der Vorstand der Maria-Pawlowna-Gesellschaft

Übergabe der Maria-Pawlowna-Ehrenmedaille

Übergabe der Maria-Pawlowna-Ehrenmedaille an das Refugium Liszt Am 25. Oktober 2025 fand die Übergabe der Maria-Pawlowna-Ehrenmedaille an das Refugium Liszt statt. Die in Weimar ansässige Deutsche Liszt-Gesellschaft gestaltet inhaltlich das Refugium Liszt, welches als privates Museum von der Weimarer Wohnstätte GmbH in der Altenburg in Weimar betrieben wird. Im Museum wird die Sammlung des Ehepaares Muck gezeigt, die dem Komponisten und Pianisten Franz Liszt gewidmet ist. Maria Pawlowna spielte eine entscheidende Rolle, dass Franz Liszt nach Weimar kam, wo er in der Altenburg, die Maria Pawlowna gehörte, sein Refugium zum Komponieren fand.Die Präsidentin unseres Vereins, Dr. Irina Tschistowskaja, unterstrich die Wertschätzung der Bemühungen der Deutschen Liszt-Gesellschaft sowie der Weimarer Wohnstätte GmbH, die Altenburg mit Leben zu erfüllen und dort eine ehrwürdige Gedenkstätte für Franz Liszt zu errichten. Anschließend übergab sie die Medaille an den Vorsitzenden der Deutschen Liszt-Gesellschaft, Prof. Wolfram Huschke. An der Veranstaltung nahmen Prof. Christian Wilm Müller und Evelyn Liepsch (beide von der Deutschen Liszt-Gesellschaft) sowie Gerlind Häublein und Dr. Jens Kosch (beide von der Maria-Pawlowna-Gesellschaft) teil. Nun wird die von Prof. Bernd Göbel geschaffene Maria-Pawlowna-Ehrenmedaille in der Ausstellung „Refugium Liszt“ präsentiert.