22. Salon Maria Pawlowna

Weimar, 24.02.2026 Liebe Mitglieder und Freunde der Maria-Pawlowna-Gesellschaft, am 12. März 2026 (Donnerstag) um 18 Uhr findet der 22. Salon Maria Pawlowna mit einem Vortrag von Dr. Iwan Iwanov (Universität Erfurt, Forschungszentrum Gotha) zum Thema „Die weibliche Selbstfindung in den Jahren nach dem Wiener Kongress. Die Themenvielfalt im Briefwechsel der Erbgroßherzogin Maria Pawlowna von Sachsen-Weimar-Eisenach mit ihrer Mutter, 1815-1819“ statt. Ort der Veranstaltung ist der Gewölbekeller der Stadtbücherei Weimar, Steubenstraße 1, 99423 Weimar. Der Vortrag präsentiert die Arbeitsergebnisse des zuletzt am Forschungszentrum Gotha angesiedelten Editionsprojekts, das auf die Open-Access-Edition einer ausgewählten Anzahl von persönlichen Korrespondenzen der Erbgroßherzogin Maria Pawlowna an ihre Mutter Maria Fjodorowna abzielt. Die Erschließung der Briefe von 1817-1819 eröffnet singuläre Einblicke in die Weimarer Verhältnisse zur Goethe-Zeit und während der einsetzenden Restauration in Deutschland. Im Fokus stehen dramatische Weimarer Schlüsselereignisse wie das Wartburgfest, die Weimarer Pressefehde, die Ermordung August von Kotzebues und die anschließenden Karlsbader Beschlüsse, die eine Verfassungskrise im Großherzogtum einleiteten. Im Hinblick auf Maria Pawlowna machen die kostbaren Informationen über die Sorgen und Freuden der großherzoglichen Familie – wie etwa die langersehnte Geburt des Erbgroßherzogs Carl Alexander 1818, sowie den Umgang Maria Pawlownas mit Johann Wolfgang von Goethe, dem gerade als Erzieher der großherzoglichen Prinzessinnen eine besondere Rolle am Weimarer Hof zukam – den Reiz dieses vertraulichen Briefwechsels aus, der über fast ein Vierteljahrhundert bis 1828 reichte.Dr. Iwan Iwanov promovierte an der Universität Göttingen mit einer Studie zur Geschichte der Hanse um 1600. Nach der Promotion befasste er sich mit verschiedenen Projekten, die die Geschichte der Diplomatie und der dynastischen Verflechtungen Europas im 18. und frühen 19. Jahrhundert am Beispiel des Russischen Reichs und der deutschen Staaten betrafen. Der Briefnachlass der Erbherzogin Maria Pawlowna gehört seit 2022 zum festen Bestandteil seiner Forschungen.Wir laden Sie zum 22. Salon Maria Pawlowna herzlich ein! Marie grande duchesse de toutes les Russiesgrande duchesse héréditaire de Saxe-Weimar-Eisenach, nach einem Gemälde von Isabey, 1814, gestochen von Zausig (Russische Staatsbibliothek, gemeinfrei)

21. Salon Maria Pawlowna

Liebe Mitglieder und Freunde der Maria-Pawlowna-Gesellschaft, am 5. Februar 2026 (Donnerstag) um 18 Uhr findet der 21. Salon Maria Pawlowna mit einem Vortrag von Frau Dr. Doris Fischer, Direktorin der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten, zum Thema „Wilhelmsthal – eine ungewöhnliche Sommerresidenz und „unantastbares Heiligtum“ statt. Ort der Veranstaltung ist der Gewölbekeller der Stadtbücherei Weimar, Steubenstraße 1, 99423 Weimar. Betrachtet man heute Schloss und Park Wilhelmsthal, stellen sich in der Regel zwei Fragen ein: Ist das wirklich ein Schloss? Warum ist der Zustand so?Zugleich kann sich niemand dem Reiz und der besonderen Atmosphäre dieser Anlage mit ihrem wunderschönen Park entziehen.In ihrem Vortrag beleuchtet Dr. Doris Fischer die Besonderheiten der Gesamtanlage und ihre Genese und erläutert, worin die aktuellen Herausforderungen in der Erhaltung, Nutzung und Vermittlung bestehen.Wir laden Sie zum 21. Salon Maria Pawlowna herzlich ein!

Veranstaltungsprogramm 2026

Liebe Mitglieder und Freunde der Maria-Pawlowna-Gesellschaft, heute möchten wir das Veranstaltungsprogramm unseres Vereins für das Jahr 2026 bekanntgeben. Wir würden uns freuen, Sie auch im nächsten Jahr bei der einen oder anderen Veranstaltung der Maria-Pawlowna-Gesellschaft begrüßen zu dürfen. Seien Sie herzlich eingeladen!

Einladung zur öffentlichen Jahresmitgliederversammlung

Liebe Mitglieder und Freunde der Maria Pawlowna Gesellschaft, gerne möchten wir Sie zur ordentlichen, öffentlichen Mitgliederversammlung einladen. Datum:               22. November 2025 (Samstag) Ort:                    Gemeindehaus Böhlaustraße 2, 99423 Weimar Beginn:             10:30 Uhr Es besteht auch die Möglichkeit für eine digitale Teilnahme. Anleitung zur Teilnahme an der Mitgliederversammlung digital:Sie können sich im Internet unter https://meet.jit.si/MariaPawlowna einwählen. Wenn Sie den Link aufgerufen haben, tragen Sie bitte Ihren Vornamen und Namen ein und drücken Sie auf „Join meeting“ oder „Konferenz beitreten“. Schon sind Sie bei unserer Mitgliederversammlung dabei. Kamera und Mikrofon an Ihrem Computer müssen eingeschaltet sein. Ab 10:20 Uhr können Sie die Verbindung testen.TagesordnungTOP 1:  Begrüßung und EröffnungTOP 2: Tätigkeitsbericht des Vorstandes der Maria-Pawlowna-Gesellschaft:             Dr. Irina Tschistowskaja, PräsidentinTOP 3:  Finanzbericht: Michael Häublein, SchatzmeisterTOP 4:  Kassenprüfbericht: Sonja Knappe und Wolfram Lehmann, KassenprüferTOP 5:  Aussprache und Diskussion zu den BerichtenTOP 6:  Entlastung des Vorstandes TOP 7:  Beschlussfassung zur SatzungsänderungTOP 8:  Mittel-/Langfristige Planungen der Vereinsaktivitäten: Dr. Irina TschistowskajaTOP 9:  VerschiedenesSollten Sie weitere Vorschläge haben, die in die Tagesordnung aufgenommen werden sollen, so bitten wir um rechtzeitige Bekanntgabe vorab. Bitte achten Sie darauf, dass uns diese Ergänzungsvorschläge laut Satzung spätestens 14 Tage vorher, also bis zum 08.11.2025 erreicht haben müssen. Wir hoffen, dass Sie an der Mitgliederversammlung teilnehmen und freuen uns, Sie dabei begrüßen zu können.Nach der Versammlung möchten wir bei Getränken und Speisen beisammenbleiben und laden Sie dazu herzlich ein. Getränke werden vom Vorstand beigestellt. Kleine kulinarische  Beiträge von den Teilnehmern sind willkommen.Für unsere Planungen bitten wir Sie um eine kurze Rückmeldung bezüglich Ihrer Teilnahme über info@maria-pawlowna.de

Ausstellungsbesuch in Gotha

Ausstellung „ADEL MACHT STAAT. Der Gothaische Hofkalender 1763 bis 1944“ im Schloss Friedenstein in Gotha Weimar, 20.10.2025 Liebe Mitglieder und Freunde der Maria-Pawlowna-Gesellschaft, wir laden Sie zur Kuratorenführung mit Dr. Petra Weigel durch die Ausstellung „ADEL MACHT STAAT. Der Gothaische Hofkalender 1763 bis 1944“ im Spiegelsaal der Forschungsbibliothek Gotha ein. Die Ausstellung erzählt die Geschichte des “GOTHA”, der sich aus den weitverbreiteten Kalendern der frühen Neuzeit entwickelte und im Umfeld der Aufklärung in der Mitte des 18. Jahrhunderts entstand.1785 übernahm Johann Georg Justus Perthes den Verlag und Vertrieb des “GOTHA” und begründete damit den berühmten Justus Perthes Verlag Gotha. Seinen einzigartigen und damit für immer mit der Stadt Gotha verbundenen Ruf etablierte der “GOTHA” im 19. Jahrhundert. Er stieg zum bedeutendsten genealogischen Standardwerk des europäischen Adels und zum einflussreichen Handbuch der Staaten der Welt auf.Datum:           29. Oktober 2025 (Mittwoch), 15:45 UhrTreffpunkt:      Eingang zur Forschungsbibliothek Gotha im Schloss Friedenstein,                       Schlossplatz 1, 99867 Gotha16:00 Uhr       Kuratorenführung mit Dr. Petra Weigel durch die Ausstellung „Adel macht Staat.                       Der Gothaische Hofkalender 1763 bis 1944“18:15 Uhr       Vortrag von Prof. Dr. Monika Wienfort (Universität Potsdam) „Frauen, Männer und Familien.                       Begriffe und Vorstellungen von Adel im 19. Jahrhundert“Wir bitten um Anmeldung unter info@maira-pawlowna.deDas Angebot richtet sich vorzugsweise an die Mitglieder des Vereins. Bleiben freie Plätze, werden Freunde der Gesellschaft berücksichtigt.

20. Salon Maria Pawlowna

Liebe Mitglieder und Freunde der Maria-Pawlowna-Gesellschaft, am 16. Oktober 2025 (Donnerstag) um 18 Uhr findet der 20. Salon Maria Pawlowna mit einem Vortrag von Rita Seifert, Vorstandsmitglied der Maria-Pawlowna-Gesellschaft, zum Thema „Weimars Großfürstin und die Wissenschaft: Maria Pawlownas Beziehung zur Universität Jena“ statt. Ort der Veranstaltung ist der Gewölbekeller der Stadtbücherei Weimar, Steubenstraße 1, 99423 Weimar. Seit ihrer Ankunft in Weimar im Jahr 1804 stand Maria Pawlowna den wissenschaftlichen Anstalten des Herzogtums aufgeschlossen gegenüber. Aus Ihrer Schatulle gab sie regelmäßig Gelder zum Unterhalt der Jenaer Einrichtungen und trug durch weitere finanzielle Zuwendungen, Schenkungen von Büchern, Mineralien und Sammlungsgegenständen sowie der Unterstützung von Wissenschaftlern in großem Maße zur Sicherung und zum Ausbau der Jenaer Universität bei.Sie erwarb ebenfalls das mitten im Zentrum Jenas liegende „Griesbachsche Gartenhaus“, um hier ihre Töchter von Johann Wolfgang von Goethe und Professoren der Universität unterrichten zu lassen.In Ihrem Vortrag spricht Rita Seifert über die regelmäßige Förderung der Jenaer Universitätsmuseen und Sammlungen der Archäologie, Mineralogie und Numismatik durch die Großfürstin, ihre Unterstützung der Universitätsbibliothek und der Konzertanstalt, ihre Zuwendungen für die wissenschaftlichen Institute der Universität und die besondere Unterstützung der Landwirtschaft, insbesondere der Ackerbauschule in Zwätzen. Auch die Einbindung der Jenaer Professoren bei der Ausbildung der Weimarer Prinzessinnen oder der Ausgestaltung der literarischen Abende Maria Pawlownas werden näher thematisiert.Wir laden Sie zum 20. Salon Maria Pawlowna herzlich ein!

Bericht über den Rundgang in Jena

Rückblick auf den Stadtrundgang „Auf Spuren Maria Pawlownas in Jena“ mit Dr. Wilfriede Fiedler am 21. August 2025 Erstellt von Dr. Wilfriede Fiedler Der am 21. August stattgefundene Rundgang durch Jena auf den Spuren Maria Pawlownas, zu dem die Mitglieder und Freunde des Vereins, teilweise weit angereist, zusammengekommen waren, starte am Denkmal Johann Friedrichs I. von Sachsen. Das von dem Berliner Bildhauer Friedrich Drake geschaffene Denkmal wurde anlässlich des 300. Universitätsjubiläums 1858 zu Ehren ihres Gründers errichtet.  Als einer der Führer des im Schmalkaldischen Krieg 1547 gegen den Kaiser unterlegenen protestantischen Bundes war Johann Friedrich nicht nur in Gefangenschaft geraten, sondern hatte auch große Gebiete, darunter Wittenberg mit der Universität und auch die Kurwürde verloren.Das Wirken Maria Pawlownas war eng mit Jena und seiner Universität verbunden. Sie hat einen regen Austausch mit den Professoren gepflegt, die u. a. in ihren literarischen Abenden zu Gast waren, und die Einrichtungen und Sammlungen der Universität zeitlebens gefördert.Erstes Ziel war das Griesbachsche Gartenhaus, das Maria Pawlowna 1818 für den Sommeraufenthalt ihrer Töchter, Marie Luise Alexandrine und Augusta Marie Luise Katharina, gekauft hatte, um sie von Goethe und Professoren der Universität unterrichten zu lassen.In dem von einem Park umgebenen Prinzessinnenschlösschen, wie das 1784/85 errichtete spätbarocke Haus auch genannt wird, wurden wir von Frau Daniela Gruber, der Geschäftsführerin des Imre Kertész Kollegs begrüßt, das heute dort sein Domizil hat. Im Foyer des Hauses steht eine Marmorbüste Maria Pawlownas, die der Dresdner Künstlers Werner Hempel im Auftrag des Universitätskustos Günter Steiger 1981 geschaffen hat.Frau Gruber informierte uns über die Geschichte und Restaurierung des Hauses und gab uns einen Einblick in die Arbeit des nach dem Literaturnobelpreisträger Imre Kertész benannten Kollegs, die sich auf die Erforschung der Geschichte, Kultur und Gesellschaftsentwicklung der ostmitteleuropäischen Länder im 20. Jahrhundert konzentriert.Neben dem Gebäude befindet sich ein Pappelhain mit dem „Adler-Monument“, dessen Sockel drei Goethe-Zitate trägt. Maria Pawlowna hat das Denkmal in dankbarer Wertschätzung für Goethe noch zu dessen Lebzeiten 1821 errichten lassen.Am Zeiss-Planetarium, der Universitäts- und Landesbibliothek und Botanischen Garten vorbei führte uns der Weg zum ehemaligen Inspektorhaus des Botanischen Gartens, in dem Goethe mehrfach längere Zeit gewohnt hat. Sein Amt als „Oberaufsicht über die unmittelbaren Anstalten für Wissenschaft und Kunst in Weimar und Jena“ führte ihn häufig nach Jena, wo er auch die akademischen Kontakte und Anregungen schätzte. Anlässlich des 50. Regierungsjubiläums vom Großherzog Carl August 1825, wie die Inschrift am Giebel ausweist, wurde der baufällige Vorgängerbau in der heutigen Gestalt erneuert. 2024 wurde in drei Räumen des sanierten Hauses das dem naturwissenschaftlichen Schaffen des universell Forschenden gewidmete Goethe-Laboratorium eingerichtet.Herr Max Freitäger führte uns durch die Ausstellung und vermittelte uns anregende Einblicke insbesondere in die morphologischen Studien Goethes. Gleich beim Eintritt in die Räume sieht sich der Besucher dem Dichter und Universalgelehrten in Lebensgröße gegenüber.Das 1826 für die Universitätsbibliothek Jena geschaffene Porträt inszeniert Goethe – in Erinnerung an seine Italienreise – mit Blick auf den Vesuv und den Golf von Neapel. Verschiedene Details nehmen Bezug auf die natur- und kunstwissenschaftlichen Studien Goethes, der ein Notizbuch in der Hand hält mit den Worten:…

Stadtrundgang Jena – neuer Termin!

Weimar, 07. Juli 2025Stadtrundgang „Jenaer Bezüge zu Maria Pawlowna“mit Dr. Wilfriede Fiedler (Mitglied der Maria-Pawlowna-Gesellschaft)Termin:        21. August 2025 (Donnerstag), 15:00 UhrTreffpunkt:  Hanfried-Denkmal, Marktplatz, 07743 JenaUnser Rundgang zu bedeutenden Jenaer Stätten, die mit Maria Pawlowna verbunden sind, beginnt am Denkmal des Universitätsgründers Johann Friedrich I. von Sachsen auf dem Jenaer Markt. In wenigen Minuten erreichen wir das Griesbachsche Gartenhaus, das mehrere Jahre als Sommerrefugium der Töchter Maria Pawlownas diente. Nach der Besichtigung des Prinzessinnenschlösschens und des Landschaftsgartens führt unser Weg am Botanischen Garten vorbei zum ehemaligen Inspektorhaus, in dem Goethe während seiner Aufenthalte in Jena logierte. Das im Inspektorhaus gestaltete Goethe-Laboratorium werden wir mit einer Führung kennenlernen. Nach einigen Minuten Fußweg erreichen wir Schillers Gartenhaus, das wir von außen besichtigen. Anschließend statten wir dem nahe gelegenen Collegium Jenense, dem historischen Domizil der Jenaer Universität, einen kurzen Besuch ab.Parkmöglichkeiten gibt es in der Neuen Mitte (unter dem Jentower, Zufahrt von der Kollegiengasse), auf dem davor gelegenen Eichplatz oder in der nahen Goethe-Galerie.Nach dem Stadtrundgang möchten wir gemeinsam die Veranstaltung in einer Jenaer Gaststätte ausklingen lassen.Für unsere Planungen bitten wir Sie um eine Anmeldung über info@maria-pawlowna.deWir freuen uns über Ihre Teilnahme! Griesbachsches Gartenhaus

19. Salon Maria Pawlowna

Liebe Mitglieder der Maria-Pawlowna-Gesellschaft, im Rahmen des 19. Salons Maria Pawlowna findet am 22. Mai 2025 eine Führung durch die Parkanlage, den Russischen Garten und die Orangerie der Schlossanlage Belvedere statt. Andreas Pahl von der Klassik Stiftung Weimar wird uns führen und sachkundige Informationen vermitteln. Entgegen der früheren Ankündigung ist die Schlossführung zurzeit nicht möglich, da auf Grund der aufgetretenen Schäden das Schloss für die Besucher vorläufig nicht zugänglich ist. Die Schlossführung mit Cornelia Irmisch, Kustodin der Klassik Stiftung Weimar, wird voraussichtlich im kommenden Jahr nachgeholt. Die Parkführung ist bevorzugt den Mitgliedern der Maria-Pawlowna-Gesellschaft vorbehalten. Bleiben offene Plätze, werden Freunde des Vereins berücksichtigt. Wann:            22.05.2025 (Donnerstag), 17:00 UhrTreffpunkt:    Am Eingang zum Schloss Belvedere Wir bitten um Anmeldung unter info@maria-pawlowna.deWir freuen uns auf das gemeinsame Erlebnis!

Kirschbaumfest

Einladung nach Süßenborn zum Europäischen Tag der Streuobstwiese anlässlich der Pflanzung einer historischen Kirsche aus der Zeit Maria Pawlownas Liebe Mitglieder und Freunde der Maria Pawlowna Gesellschaft e.V., wir laden Sie am Europäischen Tag der Streuobstwiese zum Kirschbaumfest nach Süßenborn ein. Details entnehmen Sie bitte der folgenden Einladung.  Gemeinsam möchten wir Kaffee trinken und bitten unsere Mitglieder, selbstgebackenen Kuchen beizusteuern. Getränke werden von den Vereinen gestellt.Für unsere Planung bitten wir um eine Anmeldung über info@maria-pawlowna.de.Seien Sie herzlich willkommen!